In der Friedrichsfelder Grundschule in Berlin Lichtenberg

Endlich war es wieder soweit. So wie jedes Jahr stand wieder im Oktober der Tag des Modellbaues an.
Leider war dies wohl der letzte Termin, da die Marketing Abteilungen der Modellbaufirmen dieses Jahr keine Modell mehr zur Verfügung gestellt hatten, und das bis auf Weiteres auch so bleiben soll. Es sollen wohl neue Wege der Nachwuchsförderung erkundet werden.
So konnte ich dieses Jahr mein eigenes Lager abbauen. Gut für meinen Hauskeller.
Ich werde wohl diese liebgewonnene Tradition der letzten 23 Jahre missen.
Auch dieses Jahr bastelte ich in einer 2. Klasse einer Grundschule.

Durch rechtzeitige Ankündigung hatte ich auch wieder Unterstützung von zwei Elternteilen. Zusätzlich auch eine junge Lehrerin im Referendarjahr.



Dank der vielen Unterstützung verlief der Modellbauvormittag sehr entspannt. Dank auch der umfangreichen Erfahrung der Klassenlehrerin, die natürlich auch viel Wissen beim Zusammenbau der Modelle im laufe der Jahre erworben hat.

Das Highlight waren wieder wie schon im letzten Jahr die Pappfalttüten. Diese Tüten sollen den Transport der fertigen Modelle erleichtern. Eine echt gute Idee. Zu Glück habe ich auch noch welche in meinen Fundus.

Ich konnte bei meinem Bastelevent einen Betrag von 105 Euro einnehmen.

Einige Kinder erzählten wieder, dass ihre größeren Geschwister von den letzten Jahren ebenfalls an einen Bastelvormittag teilgenommen hatten. Die damals gebauten Häuser und die anderen Modelle sind alle noch in Ihren Besitz. Das hört man doch gerne, dass nicht alles umsonst ist.
Es war wieder ein erfolgreicher Tag des Modellbaus für die Kinder.
Bei den Fotos ist anzumerken, dass es immer schwieriger wird – Fotos machen zu dürfen….. Es gibt viele Eltern, die auf Datenschutz achten.
Es hat mir viel Freude gemacht mit den Kindern zu bauen. Ich selber habe ja auch mal so klein angefangen – also ein gelungener Tag des Modellbaus.
Holger Syring , Berlin (Oktober 2026)
